3 ITRA Points
Mountain LeveL 10

Wo alles beginnt

Start und Ziel befinden sich auf der wunderschönen Sportanlage ARENA im Zentrum von Klosters mit herrlicher Weitsicht auf den Silvrettagletscher und die rundherum liegenden Gebirgsketten.

Warm-Up in Richtung Schlappintal

Nach kurzem Warmlaufen entlang des Flusses Landquart geht es in ständigem Auf- und Ab auf einem Waldpfad in Richtung Monbiel, einem alten Weiler von Klosters. Danach beginnt der erste längere Anstieg auf Feldwegen zum Berggasthaus Alpenrösli, wo sich die erste Verpflegungsstelle befindet. Es folgt ein besonders bei Nässe technisch anspruchsvoller Abstieg ins Schlappintal, wo die Aufwärmphase dann endgültig aufhört.

Auf einem mit Absätzen, Wurzeln, steilen Passagen sowie Bergbach-Überquerungen gespickten Trail geht es hinauf zum Schlappinsee.

Panorama pur

Nach einem kurzen Stück auf Asphalt wechselt man auf die andere Talseite und gewinnt auf einem steilen Wanderweg schnell an Höhe. Oberhalb der Baumgrenze kann man zum ersten Mal das Panorama auf die umliegende Bergwelt geniessen. Mehr oder weniger die Höhe haltend läuft man auf dem Prättigauer Höhenweg in Richtung Saaser Alp. Man sollte die Speicher ausreichend füllen, denn schon bald folgt der anstrengende Anstieg zum Jägglisch Horn. Hier sollte man kurz Innehalten und die umfassende Aussicht geniessen, bevor man sich auf den rasanten Abstieg zur Aschariner Alp begibt.

Man sollte die Speicher ausreichend füllen, denn schon bald folgt der anstrengende Anstieg zum Jägglisch Horn.

Top Rock Prättigau

Es geht Schlag auf Schlag weiter: Auf einen steilen Anstieg zum Eggberg folgt ein ebenso steiler Abstieg ins wunderschöne Gafia. Am Ortsrand vom bekannten Skitouren-Mekka St. Antönien biegt die Strecke ins Alpelltitäli ab, wo dann der längste und kräftezehrendste Anstieg beginnt. In Gafia beginnt auch die Sonderwertung "Top Rock Prättigau" mit Ziel auf dem Rätschenhorn.

In Gafia beginnt die Sonderwertung "Top Rock Prättigau".

Grat-Running in Richtung Gafier Platten

Der anspruchsvolle Pfad führt dem Grat entlang bis zum Gafier Joch. Man verlässt ihn nur für einen kurzen Abstecher zum Gafiersee, der so malerisch liegt, dass der eine oder andere sicher eine längere Pause machen möchte. Aber der Weg ist noch weit. vom Gafier Joch führt ein technischer Abstieg zu den Gafier Platten, die aussehen als wären sie ein Gletscher.

Top of Madrisa Trail: Rätschenhorn

Man folgt ihnen bis zum Rätschenjoch und dann betritt man eine riesige Karstfläche. Der Weg ist nun sehr mühsam, denn auf den zerfurchten Kalkfelsen liegt jede Menge loser Schutt. Aber bald ist es geschafft und man erreicht den höchsten Punkt, das Rätschenhorn (Verpflegungsstelle). Mit seiner Aussicht ist es wahrlich das Highlight der Strecke! Von hier an geht es im Prinzip nur noch bergab, aber der Weg über den Saaser Calanda zurück zum Madrisahof ist sehr technisch und erfordert von den müden Läufern alles ab.

Der Weg über den Saaser Calanda zurück zum Madrisahof ist sehr technisch und erfordert von den müden Läufern alles ab.

Downhill nach Klosters

Auch der letzte Teil das Abstiegs zurück nach Klosters beansprucht die Bremsmuskeln ordentlich, aber wenn man die letzte Verpflegungsstelle bei der berühmt-berüchtigten Kanonenbar erreicht, ist es nicht mehr weit bis zum Ziel. Ein flacher Weg führt über die offenen Wiesen unterhalb von Klosters zur Talstation der Gotschnabahn und von hier ist es nur noch ein Katzensprung bis zum Ziel.

Zeitlimiten

09:35 / 17:20 Uhr Saaser Alp

Km 19,1 / Km 46,5

Shuttle nach Klosters

12:15 Uhr Gafia

Km 33,4

Shuttle nach Klosters

Strecken Specials

Top Rock Prättigau

Rätschenhorn 2700 m.ü.M.

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